31.12.2015

Dolomiten 2015

In diesem Jahr wollen wir uns wieder einmal die Südseite der Alpen anschauen und haben eine Hüttentour durch die Pragser und Sextener Dolomiten geplant. Der im Seitental bei Bruneck gelegene Ausgangsort in Niederdorf ist zwar theoretisch auch mit der Bahn zu erreichen, aber irgendwie gelingt es uns in diesem Jahr nicht einen Sparpreis zu ergattern, der mit den entstehenden Dieselkosten konkurrieren kann. Also heißt es dieses Mal mit dem Auto über den Brenner.

Pragser Wildsee - Seekofelhütte 12.07.2015: Idyllischer See und heißer Aufstieg

Nach einem Zwischenstop in Schwaben am Vorabend sind wir am 12.07. früh unterwegs und nach dem Fernpass geht es bei Innsbruck auf die Autobahn Richtung Brenner. Hier haben wir auch Glück und kommen ohne großen Stau nach Südtirol. Auf der Landstraße Richtung Bruneck ist dann schon einiges mehr los, aber meistens geht es doch flüssig voran und so können wir gegen 11:00 Uhr unser Auto am Bahnhof in Niederdorf abstellen und die Bushaltestelle zur Weiterfahrt suchen.
Gar nicht so einfach, denn im Ort ist heute ein Radrennen und die Bushaltstelle vom Marktplatz an den Bahnhof verlegt. Das erfährt man natürlich erst am Marktplatz, also zurück auf los und am Bahnhof auf den Bus warten. Mit Händen und Füßen helfen wir einigen Italienern, die auch den Bus zum Pragser Wildsee suchen, und werden noch zu weiteren Themen befragt. Aber: "Non parlare Italiano!"

Der Bus bringt uns dann zum See und es kann losgehen mit unserem diesjährigen Bergurlaub. Auf den ersten Metern bei unserer Umrundung des Sees am östlichen Ufer ist bei dem perfekten Wetter die Hölle los, erst als es am südlichen Ufer in Richtung Seekofelhütte bergauf geht wird es einsamer. Dafür aber auch anstrengender, den jetzt stehen uns 1000 Höhenmeter bevor. Warum der letzte Teil des Aufstiegs "Forno" - also Ofen - heißt begreift man, wenn man unsere Schweißtropfen zählt. Um kurz nach 16:00 Uhr ist in der Ofenscharte der höchste Punkt erreicht und der Blick auf die Seekofelhütte frei.
Um 16:30 Uhr sind wir dann schließlich bei unserem heutigen Ziel angekommen und werden in einem Viererzimmer einquartiert, dass wir für uns ganz alleine haben werden. Das Abendessen lässt keine Wünsche offen und es gibt bayerisches Weizenbier, beste Voraussetzungen für eine gute Nacht und einen gelungenen Start der Tour.

Den Track zur Tour gibt es bei gpsies.com und mehr Bilder kann man sich bei www.23hq.com anschauen.


Seekofelhütte - Plätzwiesenhütte 13.07.2015: Besteigung des Seekofels und Dreizinnenblick

Nachdem wir uns am Frühstücksbuffet gestärkt haben, lassen wir das Gepäck noch in der Hütte stehen und machen uns um kurz nach 8:00 Uhr auf zur Besteigung der Seekofels. Zunächst geht es zurück in die Ofenscharte und dann über einen steilen Pfad über den Ostgrat die ersten Höhenmeter bergauf. Ab ca. 2600 m legt sich der Berg etwas zurück und es geht flacher zum Gipfel des Seekofels, wo wir um 8:55 Uhr ankommen und den Blick hinab auf den Pragser Wildsee bestaunen. Mit 2810 m haben wir hier schon eine ganz ordentliche Höhe erreicht und entsprechend ist der Ausblick.
Nach einer Viertelstunde auf dem Gipfel steigen wir wieder ab und holen unser Gepäck aus der Hütte. Jetzt geht es ostwärts auf dem oberen Weg an der Südseite der Ofenmauer entlang zur Forcella Cocodain hinauf.

Auf der anderen Seite geht es wieder bergab und bald in stetigem bergauf/bergab weiter. Um 12:00 Uhr kommen wir unterhalb der Roten Wand an der Rossalm an und machen dort eine Pause auf der Terrasse. Die Alm liegt inmitten saftigen Almwiesen voller Weidevieh und der Hahn kommt sogar zu Besuch auf die Terrasse, wird aber schnell wieder vom Wirt verscheucht.
Nach einer halben Stunde wandern wir weiter und kommen unterhalb der Kleinen Gaisl vorbei schließlich auf die Anhöhe bei der Schlechtgaisl, von wo aus sich erstmals der Blick auf die Plätzwiese und noch weiter im Osten auf die Nordwände der Drei Zinnen eröffnet. Hier ist es im warmen Gras mal wieder Zeit für eine Ruhepause, denn mit dem Ziel im Blick können wir uns jetzt auch ordentlich Zeit lassen. Nach über einer halben Stunde gehen wir dann weiter.

Nachdem der Weg uns zunächst noch auf der Höhe unter die Hohe Gaisl führt, geht es bald bergab hinunter zur Plätzwiese. In Richtung Süden kommt jetzt die felsige Christallo-Gruppe ins Blickfeld und schon gegen 15:30 Uhr kommen wir bei unserem heutigen Ziel an, der Plätzwiesenhütte. Eigentlich ist diese Hütte eher ein Gasthof, wir haben ein komfortables Zweierzimmer mit Dusche, WC und Balkon mit tollem Blick auf die Hohe Gaisl.
Wir waschen uns und unsere Klamotten und nach dem 3-Gänge-Menü am Abend und noch einem kleinen Ausflug über die Plätzwiese für ein paar Fotos im letzten Licht haben wir bereits den zweiten Tag unseres Dolomiten-Urlaubs hinter uns und schlafen friedlich ein.

Den Track zur Tour gibt es bei gpsies.com und mehr Bilder kann man sich bei www.23hq.com anschauen.


Plätzwiesenhütte - Dreizinnenhütte 14.07.2015: Weltkriegsbauten und ein langes Auf und Ab

Heute steht uns ein langer Tag mit ordentlichen Höhenmetern bevor und so starten wir um 8:15 Uhr nach dem Frühstück auch gleich mit dem gemäßigten Anstieg zum Ende der Plätzwiese bei der Dürrensteinhütte. Dort wurde ein altes Fort aus dem Ersten Weltkrieg wieder aufgebaut und steht auf dem Sattel vor dem Panorama der Christallo-Gruppe. Das Werk ist zur Sicherung des Pustertals vor dem Einfallen der Italiener von den Österreichern angelegt worden. Für uns heißt es jetzt nicht bergab nach Süden, sondern wir wollen das Höhlensteintal erst nach der Überschreitung des Strudelkopfsattels erreichen.
So geht es weiter bergauf und nach 40 Minuten sind wir schon am Sattel vorbei auf den Strudelkopf aufgestiegen. Hier machen wir eine kurze Pause, bevor wir mit dem langen Abstieg durch das Helltal beginnen.

Die Strecke bergab zieht sich und geht ganz schön in die Knie, immerhin gehen wir jetzt 900 Höhenmeter auf einem schmalen Pfad und durch Tunnel aus dem Ersten Weltkrieg bergab. Je tiefer wir kommen, desto mehr verfallene Verteidigungsanlagen finden wir vor. Um 11:45 Uhr sind wir dann im Höhlensteintal beim Hotel Drei Zinnen-Blick angekommen und pausieren im schattigen Klettergarten hinter dem Hotel. Hier finden sich schwierige Routen und so manche Absonderlichkeit, wie angeschraubte Steine als Griffe und Aufstiegshilfen zum ersten Griff aus alten Autoreifen. Nach einer halben Stunde überqueren wir die Straße und treten ein in den Naturpark Drei Zinnen. Wir sind jetzt auf ca. 1400 Metern und uns steht der Anstieg durch das Rienztal bevor. Auf den ersten Metern schrecken wir eine Schlange, wahrscheinlich eine Natterart auf.

Der Tag wird so richtig heiß und wir werden heute noch einige Pausen und Wasservorräte brauchen bis wir an unser Ziel gelangen. Es geht sehr beständig bergauf und der Rucksack auf den Schultern drückt gewaltig. Bis wir eine Höhe erreicht haben, aus der zunächst die Spitzen und dann die kompletten Drei Zinnen auftauchen dauert es eine Weile.
Nach dem Anstieg vom Zirmboden zum Rienzboden sieht man schließlich auch schon die Dreizinnenhütte, noch immer sind aber 300 Höhenmeter zu bewältigen. Um 16:00 Uhr sind wir dann endlich an unserem Ziel angelangt und können ein Stockbett im Lager beziehen. Das sehr leckere und reichliche Abendessen wird in Schichten eingenommen und den Sonnenuntergang an den Drei Zinnen wollen außer uns noch jede Menge andere Wanderer festhalten.

Den Track zur Tour gibt es bei gpsies.com und mehr Bilder kann man sich bei www.23hq.com anschauen.


Dreizinnenhütte - Zsigmondyhütte 15.07.2015: Durch den Tunnel auf den Paternkofel und auf die Oberbacherspitzen

Diesen Vormittag haben wir uns zunächst für die Besteigung des Paternkofels über den Klettersteig und die Weltkriegstunnel - dem Innerkoflersteig - reserviert. Das Wetter ist nach wie vor fantastisch und so gehen wir um 8:20 Uhr ohne Gepäck, aber dafür mit Klettersteigausrüstung los. Am Frankfurter Würstchen, einem Phallus-Änlichen Felsturm vorbei geht es auf den alten Kriegssteig.
Unglaublich mit welcher Energie hier vor über Hundert Jahren um jeden Meter gekämpft wurde. Durch alte Stollen geht es im Nordgrat des Paternkofels bergauf. Auf halber Höhe verlässt man einen Tunnel und jetzt führt ein Klettersteig durch eine Rinne in die Gamsscharte. Von hier geht es jetzt auf der Südseite weiter bergauf und mit noch einmal ein paar steilen Stellen ist der Steig gar nicht so einfach. Bald sind es nur noch wenige Höhenmeter und um 9:30 sind wir dann am Gipfel des Paternkofels angelangt.

Noch ist relative Ruhe angesagt, nur zwei Italiener machen mit uns gemeinsam Pause und wir machen Gipfelfotos. Beim Abstieg zurück in die Gamsscharte wird der Betrieb aber schon mehr, eine Gruppe mit Bergführer und weitere Gipfelaspiranten kommen uns entgegen. Ab der Gamsscharte nehmen wir dann den Weg nach Süden. Zunächst sehr steil und geröllig und später auf einem Steig mit mehreren Tunneln geht es zur Passportenscharte an den Drei Zinnen.
Auf dem Weg zurück wieder unterhalb des Paternkofels helfen wir dann noch einem älteren Mann, der im Geröll gestürzt ist zurück auf den Weg. Gegen 11:45 Uhr sind wir wieder zurück bei der Dreizinnenhütte und unserem Gepäck. Nach einer Trinkpause wandern wir weiter hinab zu den Bödenseen und dann in Richtung Büllelejoch.

Der Weg geht zunächst eben nach Osten bevor das Büllelejoch noch einmal eine Barriere darstellt, die erklommen werden will. Um 13:20 Uhr machen wir dann im Joch eine kurze Pause und kommen bald zur nahen Büllelejochhütte. Dort nehmen wir die Abzweigung nach Norden und besteigen noch die Oberbachernspitzen, von der aus man einen schönen Blick auf den nahen Elfer und hinab ins Altensteiner Tal und ins Fischleintal hat. Zurück an der Büllelejochhütte trinken wir noch etwas auf der Terrasse und machen uns dann auf den Abstieg zur Comicihütte.
Die Hütte im Schatten des Zwölferkofels ist um 16:00 Uhr erreicht und wir freuen uns auf das Abendessen. Vorher nutzen wir das warme Wasser im Waschraum noch zur gründlichen Körperhygiene und auch unsere Klamotten erfreuen sich einer Wäsche. Zu viert im Sechserzimmer geht der Tag zu Ende und eine geruhsame Nacht beginnt.

Den Track zur Tour gibt es bei gpsies.com und mehr Bilder kann man sich bei www.23hq.com anschauen.


Zsigmondyhütte - Carduccihütte 16.07.2015: Umrundung des Zwölferkofels über den neuen Klettersteig "Croda dei Toni"

Heute wollen wir die gewaltigen Ausmaße des Zwölferkofels erkunden und so steigen wir nach dem Frühstück um 8:10 los durch das Geröllfeld hinauf zur Zwölferscharte. Von der Büllelejochhütte kommt gerade ein älterer Mann, der auf unserem nun folgenden Weg die Markierungen erneuert. Wir lassen ihn voraus gehen und sind uns so immer sicher auf dem richtigen Weg zu sein.
Eine kleine Herausforderung stellt dann ein steiles Schneefeld dar, in dem wir Stufen treten müssen und vorsichtig bergab steigen. Weiter geht es durch das Geröll auf der Westseite des Zwölferkofels bis zu einer Abzweigung, an der man nach Süden hinab nach Giralba steigen könnte. Wir machen eine Pause und steigen dann bergauf zur Forcella de L'Agnel, wo eine rote Biwakschachtel als Notunterkunft bereitsteht.

Von hier geht es einige Höhenmeter in steilem Geröll bergab, der Weg ist nicht in gutem Zustand und so muss man arg aufpassen wohin man tritt. Schließlich kommen wir aber zum Einstieg des im Vorjahr neu angelegten Klettersteigs "Croda dei Toni". Etwas oberhalb des alten Höhenwegs führt dieser Steig in den Südhängen des Zwölferkofelstocks in Richtung der Forcella Maria.
Wir legen unsere Ausrüstung an und ab geht es in den Steig, der sehr abwechslungsreich und spannend angelegt ist. Es gibt steile Passagen, Hängebrücken und am interessantesten ist eine Engstelle, bei der man in einem Querriss mit den gespreizten Beinen auf Reibung darauf achten muss weder mit Kopf noch Rucksack hängen zu bleiben und sich die nächsten zwei Meter unter voller Körperspannung weiterbewegt.

Es wird gleich wieder leichter, zwischendurch geht es über eine Wiese mit Edelweiß und nach einigen finalen Drahtseilpassagen steht man auch schon in der Scharte "Forcella Maria". In der Zwischenzeit haben sich ein paar Wolken gebildet, so dass der restliche Weg zur Carduccihütte uns bei gemäßigteren Temperaturen durch die Bergwelt wandern lässt.
An der kleinen Hütte kommen wir schon um 14:15 Uhr an und verbringen den Nachmittag in der gemütlichen Stube. Später am Abend gibt Beppe - der Hüttenwirt - noch seine Gesangskünste zum besten und schmettert mit einer Gruppe Franzosen das eine oder andere Liedchen. In der Hütte sind im Schlafraum noch einige Betten frei und so haben wir nach dem Abendessen ein Stockbett in einer ruhigen Ecke für uns.

Den Track zur Tour gibt es bei gpsies.com und mehr Bilder kann man sich bei www.23hq.com anschauen.


Carduccihütte - Rotwandwiesenhütte 17.07.2015: Auf dem Alpinisteig

Nach dem etwas unbeständigen gestrigen Nachmittag und Abend begrüßt uns heute wieder bestes Wetter: Keine Wolke am Himmel! Wir sind wieder um kurz nach 8:00 Uhr auf den Beinen und wandern hinauf in die Forcella Giralba, wo wir einige Murmeltiere aufschrecken und sich uns der Blick nach Norden auf die weitere Strecke des Tages eröffnet. Es geht jetzt etwas bergab zur Abzweigung Richtung Hochbrunnersteig und an der Felsnadel "La Spada" beginnen die Drahtseilsicherungen.
Der Steig führt jetzt relativ eben in den Fels geschlagen oder gesprengt den Konturen der Berge folgend nach Norden. Im schattigen Grund zweier Schluchten hat sich der Schnee noch gehalten, es sind aber ausreichend Trittspuren von den häufigen Begehungen und es sind auch hier Seile zur Sicherung gespannt. Nicht fehlen darf natürlich das berühmte Schatten/Licht Bild in Richtung Elferscharte.

Man muss schon aufpassen sich auf den Weg zu konzentrieren bei den Ausblicken, die einem sich zu seiner Linken eröffnen: In der Nähe Zwölfer und Einser, etwas entfernt schauen die Drei Zinnen empor und von oben schaut die Zsigmondyhütte winzig aus.
In der Elferscharte, in der wir ab 11:00 Uhr Pause machen, ist man dann wieder so richtig in den Überresten des Ersten Weltkriegs angekommen: Stacheldraht, Patronenhülsen, verfallene Strommasten und Schießscharten zeugen von dem Wahnsinn, der hier stattgefunden hat. Wir gehen noch einige Meter in Richtung Sentinellascharte, entscheiden uns dann aber für den einfacheren und kürzeren Weg östlich um die Rotwandköpfe herum. Zunächst heißt das den steilen Abstieg aus der Scharte im Geröll zu meistern bevor man wieder auf einem einfachen Wanderweg ankommt.

Mit dem nahenden Ziel vor der Nase lassen wir es gemütlich angehen legen uns zwischendurch noch eine Runde ins Gras und genießen den Blick hinab ins Fischleintal. Die letzten Meter schaffen wir dann auch noch ohne Probleme und so wandern wir gegen 14:30 Uhr über die Rotwandwiesen zu unserer letzten Unterkunft des Dolomitenurlaubs, der Rotwandwiesenhütte. Sehr schön gelegen mit Blick zur Sextner Rotwand gönnen wir uns auf der Terrasse kühle Getränke, nachdem wir unser gemütliches Zweibettzimmer bezogen haben.
Es bleibt uns genug Zeit in der Nähe der Hütte noch den Rentierzoo und die Meerschweinchen (Porcellini) zu besuchen bevor wir ein letztes Mal für diese Jahr Südtiroler Spezialitäten zum Abendessen serviert bekommen.

Den Track zur Tour gibt es bei gpsies.com und mehr Bilder kann man sich bei www.23hq.com anschauen.


Rotwandwiesenhütte - Sexten-Moos 18.07.2015: Zurück nach AB!

Der Abstieg nach Sexten-Moos heute ist wirklich keine große Sache mehr, in etwas mehr als einer Stunde sind wir über Forst- und Waldwege abgestiegen und kommen rechtzeitig an der Bushaltestelle im Ortskern an. Der Bus bringt uns dann wieder nach einmal Umsteigen über Innichen nach Niederdorf und wir sind so wieder am Ausgangspunkt unserer Hüttentour angelangt.
Für die Heimfahrt entscheiden wir uns für die Variante über Lienz und den Felbertauerntunnel, so können wir uns noch etwas die Bergwelt in Osttirol anschauen, bevor wir über Kitzbühel und den Wilden Kaiser wieder Richtung Heimat fahren.

Den Track zur Tour gibt es bei gpsies.com und mehr Bilder kann man sich bei www.23hq.com anschauen.


Fazit

Eine tolle Hüttentour mit superklasse Wetter und grandiosen Aussichten; die Reservierung der Hütten im Vorfeld hat sich wie immer bewährt. Sonntag ist und bleibt ein guter Starttag, um dem großen Trubel in den Bergen zu entgehen; Anreise aus Schwaben mit dem Auto ok, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an-/abzureisen macht jedoch deutlich ungebundener. Hier noch eine Statistik:

TagDatumHüttekmHM hochHM runterGehzeitPauseGesamt
112.07.2015Seekofelhütte6,61.019,0188,003:0000:4003:40
213.07.2015Gasthof/ Pension Plätzwiese14,3785,01.128,006:0501:2007:25
314.07.2015Drei-Zinnen-Hütte17,71.416,01.003,006:2501:2007:45
415.07.2015Zsigmondy-Comici-Hütte11,6681,0868,005:4501:5507:40
516.07.2015Carducci-Hütte6,6709,0637,005:0500:5005:55
617.07.2015Rotwandwiesenhütte9,4605,01.005,005:0001:2006:20
718.07.2015Aschaffenburger Hütte4,833,0579,001:1000:0001:10
Gesamt70,95.248,05.408,032:3007:2539:55
Durchschnitt10,1749,7772,604:3801:0305:42


Mehr Bilder der einzelnen Etappen gibt es bei www.23hq.com oder direkt hier:

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